Letztes Update am Mi, 17.04.2019 15:41

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Die zerstörte Kirche Notre Dame soll bis 2024 repariert werden

Paris - Die weltberühmte Kirche Notre Dame in Paris ist bei einem Großband am Montagabend sehr stark beschädigt worden. Das Dach wurde großteils zerstört. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron versprach, Notre Dame in den nächsten 5 Jahren wieder vollständig zu reparieren. Sie soll also bis zum Jahr 2024 fertig sein. Weil der Schaden aber sehr groß ist, wird die Reparatur sehr teuer werden. Macron rief deshalb zu Spenden auf. Bisher wurden schon Hunderte Millionen Euro gespendet.

Erklärung: Notre Dame

Notre Dame ist eine Kirche und gehört zu den Wahrzeichen von Paris. Sie wurde im Jahr 1163 erbaut. Millionen von Menschen besuchen jährlich die Notre Dame.

Die zerstörte Kirche Notre Dame muss repariert werden

Paris - Die Kirche Notre Dame steht in Paris und ist auf der ganzen Welt bekannt. Am Montagabend hat es dort ein sehr großes Feuer gegeben. Dabei wurde die Kirche stark beschädigt. Das Dach wurde fast komplett zerstört. Der Präsident von Frankreich heißt Emmanuel Macron. Er hat den Franzosen nun versprochen, dass Notre Dame bis zum Jahr 2024 fertig repariert sein soll. Weil der Schaden aber sehr groß ist, wird die Reparatur sehr teuer werden. Macron rief deshalb zu Spenden auf. Bis jetzt wurde schon sehr viel Geld gespendet.

Erklärung: Notre Dame

Notre Dame ist eine Kirche. Sie gehört zu den Wahrzeichen von Paris. Das heißt, sie ist auf der ganzen Welt bekannt. Millionen von Menschen besuchen jährlich die Notre Dame.

Ehemaliger ÖVP-Chef Mitterlehner kritisierte die Regierung

Wien - Am Mittwoch hat Reinhold Mitterlehner sein Buch mit dem Namen „Haltung“ präsentiert. Mitterlehner ist der ehemalige Chef der Partei ÖVP. Er wurde durch Sebastian Kurz ersetzt. Mitterlehner kritisierte bei der Buch-Präsentation die Arbeit von den Regierungs-Parteien ÖVP und FPÖ. Er findet, dass die Regierung gegen Asyl-Werber ist und diese schlecht behandelt.

Erklärung: Asyl und Asyl-Werber

Viele Menschen flüchten aus ihrem Land in andere Länder. Sie hoffen, dass sie dort einen sicheren Ort zum Leben finden. Wenn das Land ihnen erlaubt, zu bleiben, dann erhalten sie Asyl. Menschen, die um Asyl ansuchen, nennt man Asyl-Werber. Wenn sie kein Asyl bekommen, müssen sie das Land wieder verlassen. Es dauert oft sehr lange, bis entschieden wird, ob jemand Asyl bekommt.

Die Regierung wurde vom ehemaligen ÖVP-Chef Mitterlehner kritisiert

Wien - Reinhold Mitterlehner ist der ehemalige Chef von der Partei ÖVP. Er wurde durch Sebastian Kurz ersetzt. Am Mittwoch präsentiere Mitterlehner sein Buch mit dem Namen „Haltung“. Bei der Buch-Präsentation kritisierte er die Arbeit von den Regierungs-Parteien ÖVP und FPÖ. Er findet, dass die Regierung gegen Asyl-Werber ist und sie schlecht behandelt.

Klima-Schützerin Greta Thunberg sprach mit dem Papst

Rom - Greta Thunberg ist eine 16 Jahre alte Schülerin aus Schweden. Sie setzt sich für den Klima-Schutz ein. Am Mittwoch hat sie in Rom mit Papst Franziskus gesprochen. Der Klima-Schutz ist dem Papst und Thunberg sehr wichtig. Beim Treffen zeigte sie dem Papst ein Plakat. Auf dem Plakat stand „Schließt euch dem Klima-Streik an.“ Seit dem Sommer 2018 schwänzt Thunberg jeden Freitag die Schule, um für den Klima-Schutz zu demonstrieren. An diesem Freitag demonstriert sie in Rom. Inzwischen gibt es am Freitag weltweit Demonstrationen für den Klima-Schutz.

Greta Thunberg und der Papst sprachen über den Klima-Schutz

Rom - Greta Thunberg ist eine Schülerin aus Schweden. Sie ist 16 Jahre alt und setzt sich für den Klima-Schutz ein. Am Mittwoch sprach sie in der Stadt Rom mit Papst Franziskus. Den beiden ist der Klima-Schutz wichtig. Beim Treffen zeigte Thunberg dem Papst ein Plakat. Auf dem Plakat standen die Worte „Schließt euch dem Klima-Streik an“. Seit dem Sommer 2018 fehlt Thunberg jeden Freitag in der Schule. Sie demonstriert in Schweden für den Klima-Schutz. An diesem Freitag demonstriert sie in Rom.

Die Inflation stieg in Österreich im März

Wien - Die Inflation in Österreich ist im März wieder höher gewesen als im Februar. Am stärksten stiegen die Preise für Treibstoff und Bekleidung. Auch Wohnen, Wasser und Energie verteuerten sich. Flugtickets wurden etwas billiger. Auch Telefonieren kostete ein bisschen weniger. Insgesamt wurde das Leben in Österreich um 1,8 Prozent teurer.

Erklärung: Inflation

Man bemerkt die Inflation daran, dass alles teurer wird. Deshalb nennt man sie auch Teuerung. Ist die Inflation niedrig, steigen die Preise nur leicht. Ist die Inflation hoch, dann steigen die Preise stärker. Bei Inflation wird das Geld immer weniger wert. Deshalb braucht man mehr Geld, wenn man sich etwas kaufen will.

Das Leben in Österreich wurde im März wieder teuerer

Wien - Die Inflation in Österreich ist im März wieder höher gewesen als im Februar. Das heißt, man musste für viele Dinge mehr zahlen. Viel teurer wurden Benzin und Diesel. Aber auch Kleidung kostete mehr. Auch Wohnen wurde teurer. Wasser und Strom wurden auch teurer. Flug-Tickets wurden aber billiger. Auch Telefonieren kostete im März ein bisschen weniger. Insgesamt wurde das Leben in Österreich im März aber teuerer.

Erklärung: Inflation

Man bemerkt die Inflation daran, dass alles teurer wird. Deshalb nennt man sie auch Teuerung. Ist die Inflation niedrig, steigen die Preise nur leicht. Wenn die Inflation hoch ist, dann steigen die Preise stärker. Bei Inflation wird das Geld immer weniger wert. Deshalb braucht man mehr Geld, wenn man sich etwas kaufen will.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito. +++




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