Letztes Update am Fr, 19.04.2019 16:16

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Busunglück auf Madeira - Portugals Präsident gedachte der 29 Toten



Funchal (Madeira)/Berlin (APA/dpa) - Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa hat am Freitag auf der Atlantikinsel Madeira der 29 Toten des Busunglücks vom Mittwoch gedacht. Am Unfallort in Canico nahe der Inselhauptstadt Funchal legte er einen großen Kranz mit pfirsichfarbenen Rosen und einer großen rot-grünen Schleife nieder und hielt eine Schweigeminute für die Opfer ab, von denen die meisten aus Deutschland stammten.

Zudem wollte er sich Medienberichten zufolge mit Überlebenden des Unglücks treffen. Der Reisebus mit Dutzenden deutschen Urlaubern war am frühen Mittwochabend aus zunächst ungeklärter Ursache in Canico nahe Funchal von der Straße abgekommen, hatte sich überschlagen und war einen Abhang hinunter auf ein Haus gestürzt. Die Gruppe wollte zu einem typisch madeirischen Abendessen in Funchal und hatte gerade erst das Hotel verlassen, als der Unfall geschah.

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