Letztes Update am Di, 23.04.2019 16:15

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


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Mehr als 300 Tote bei Bomben-Anschlägen in Sri Lanka

Colombo - Am Wochenende hat es schwere Bomben-Anschläge auf der Insel Sri Lanka gegeben. Die Bomben explodierten in mehreren christlichen Kirchen und Hotels. Mehr als 300 Menschen starben bei den Explosionen. Mehr als 500 Menschen wurden verletzt. Die Regierung macht aus Sri Lanka stammende Terror-Gruppen für die Anschläge verantwortlich. Am Dienstag sagte die Terror-Gruppe namens Islamischer Staat, sie sei für die Anschläge verantwortlich. Die Anschläge sollen eine Rache für Christchurch sein. In der Stadt in Neuseeland hatte es im März einen Terror-Anschlag auf 2 Moscheen gegeben. 50 Menschen wurden dabei getötet.

Erklärung: Muslime und Moschee

Muslime sind Menschen, die an Allah als ihren Gott glauben. Die Religion von diesen Menschen heißt Islam. Die Gebetshäuser der Muslime nennt man Moschee.

Mehr als 300 Menschen starben bei Bomben-Anschlägen in Sri Lanka

Colombo - Sri Lanka ist eine Insel und liegt südlich von Indien. Dort hat es am Wochenende schwere Bomben-Anschläge gegeben. Die Bomben explodierten in mehreren christlichen Kirchen und Hotels. Mehr als 300 Menschen starben. Mehr als 500 Menschen wurden verletzt. Die Regierung sagt, dass Terror-Gruppen aus Sri Lanka die Anschläge verübt haben. Am Dienstag sagte die Terror-Gruppe mit dem Namen Islamischer Staat, sie sei für die Anschläge verantwortlich. Die Anschläge in Sri Lanka sollen eine Rache für Christchurch sein. In der Stadt Christchruch in Neuseeland gab es im März einen Terror-Anschlag auf 2 Moscheen. Dabei wurden 50 Menschen getötet.

Erklärung: Muslime und Moschee

Muslime sind Menschen, die an Allah als ihren Gott glauben. Die Religion von ihnen heißt Islam. Die Gebetshäuser der Muslime nennt man Moschee.

FPÖ-Politiker veröffentlichte ausländerfeindliches Gedicht

Wien - Der Vize-Bürgermeister von Braunau in Oberösterreich heißt Christian Schilcher und ist von der Partei FPÖ. Er hat am Wochenende ein ausländerfeindliches Gedicht veröffentlicht. In diesem Gedicht werden Zuwanderer mit Ratten verglichen. Schilcher wurde für das Gedicht heftig kritisiert. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache kündigte deshalb am Dienstag an, dass Schilcher seine Stelle als Vize-Bürgermeister aufgeben wird. Außerdem wird er die FPÖ verlassen. Bundeskanzler Sebastian Kurz von der Partei ÖVP war mit der Reaktion von Strache zufrieden. Den Parteien SPÖ, NEOS, JETZT und Grüne war das aber zu wenig. Sie übten Kritik.

Ein ausländerfeindliches Gedicht von einem Politiker sorgt für Kritik

Wien - Christian Schilcher ist Vize-Bürgermeister von Braunau im Bundesland Oberösterreich. Er ist von der Partei FPÖ. Am Wochenende veröffentlichte er ein ausländerfeindliches Gedicht. In dem Gedicht werden Zuwanderer mit Ratten verglichen. Schilcher wurde für das Gedicht heftig kritisiert. Heinz-Christian Strache ist der Chef von der FPÖ. Strache sagte am Dienstag, dass Schilcher seine Arbeit als Vize-Bürgermeister aufgeben wird. Schilcher wird auch die FPÖ verlassen. Bundeskanzler Sebastian Kurz von der Partei ÖVP war mit der Reaktion von Strache zufrieden. Den Parteien SPÖ, NEOS, JETZT und Grüne war das aber zu wenig. Sie übten Kritik.

Heuer starben mehr Menschen im Oster-Verkehr als im vergangenen Jahr

Wien - Der Straßen-Verkehr zu Ostern ist eine gefährliche Zeit. Weil viele Menschen in Österreich zu Ostern gleichzeitig in den Urlaub fahren, kommt es auch zu vielen Unfällen. Aus dem Grund vergleicht man auch die Zahlen zu Ostern jedes Jahr. Heuer war ein schlechtes Jahr im Vergleich zum Vorjahr. Zu Ostern 2019 starben 7 Menschen. 2018 waren es 2 Menschen. Überhaupt gab es heuer viel mehr Unfälle als im Vorjahr. Heuer gab es zu Ostern insgesamt 406 Verkehrs-Unfälle mit Verletzten, 2018 waren es nur 218 Unfälle. 1976 war das Jahr mit den meisten Verkehrs-Toten zu Ostern. Da starben 39 Menschen im Straßenverkehr.

Heuer starben 7 Menschen im Oster-Verkehr

Wien - Viele Menschen in Österreich fahren zu Ostern gleichzeitig in den Urlaub. Wenn mehr Menschen auf den Straßen fahren, kann es auch zu mehr Unfällen kommen. Heuer sind 7 Menschen im Oster-Verkehr in Österreich gestorben. Im vergangenen Jahr sind 2 Menschen im Oster-Verkehr gestorben. Heuer gab es zu Ostern überhaupt mehr Unfälle. Es gab 406 Unfälle, bei denen Menschen verletzt wurden. Im Vorjahr gab es 218 Unfälle, bei denen Menschen verletzt wurden. Das Jahr mit den meisten Toten im Oster-Verkehr war 1976. Damals starben 39 Menschen.

In Banken in Österreich bekommt man bald keine 500-Euro-Scheine mehr

Frankfurt/Wien - In Österreich bekommt man in den Banken nach dem 26. April keine 500-Euro-Scheine mehr. In den meisten anderen Ländern mit Euro-Währung bekommt man den 500-Euro-Schein schon seit dem 26. Jänner nicht mehr. Die Europäische Zentralbank beschloss vor einiger Zeit, dass es keine 500-Euro-Scheine mehr geben soll. Sie will damit die Finanzierung von Terror-Organisationen erschweren. Ob das gelingt, ist aber umstritten. Hat man nach dem 26. April noch einen 500-Euro-Schein zu Hause, kann man nach wie vor damit bezahlen. Man kann ihn aber auch jederzeit gegen andere Euro-Scheine eintauschen lassen.

In Österreich bekommt man bald keine 500-Euro-Scheine mehr

Frankfurt/Wien - Der 500-Euro-Schein ist der höchste Euro-Schein den es gibt. In den österreichischen Banken bekommt man den 500-Euro-Schein nur noch bis 26. April. In den meisten anderen Ländern mit Euro-Währung bekommt man diesen Schein schon länger nicht mehr. Die Europäische Zentralbank beschloss nämlich vor einiger Zeit, dass es keine 500-Euro-Scheine mehr geben soll. Hat man nach dem 26. April noch einen 500-Euro-Schein zu Hause, kann man nach wie vor damit bezahlen. Man kann ihn aber auch jederzeit gegen andere Euro-Scheine eintauschen.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito. +++




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