Letztes Update am Do, 09.05.2019 13:32

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Gefährliche Herzrhythmusstörung mit neuer Methode behandelt



Zürich (APA/sda) - Mediziner am Universitätsspital Zürich haben einen Patienten mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen weltweit erstmals mit einer Magnetresonanz (MRI)-gesteuerten Radioablation behandelt. Ursprünglich diente diese Technologie der Krebsbehandlung.

Die Behandlung fand mit einem neuen MRI-Linac-Gerät statt, wie das Universitätsspital am Donnerstag mitteilte. Dabei handelt es sich um einen Linearbeschleuniger zur Bestrahlung in Kombination mit Bildgebung durch Magnetresonanztomografie. Damit lässt sich vor und während der Bestrahlung das Ziel im Körper des Patienten kontrollieren und die Bestrahlung in Echtzeit steuern.




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