Letztes Update am Do, 16.05.2019 11:45

APAOnlineticker / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Ende der „Eisheiligen“ - Temperaturen steigen wieder über 20 Grad



Wien (APA) - Die „Eisheiligen“ haben in dieser Woche ganze Arbeit geleistet. Nach kalten Temperaturen, heftigen Regenschauern und auch Schnee im Mai passt sich das Wetter nun in der kommenden Woche wieder der Jahreszeit an. Auch die Sonne zeigt sich wieder öfter und die Temperaturen steigen tagsüber wieder über 20 Grad, prognostizierten die Meteorologen der ZG am Donnerstag.

Am Freitag bleibt es bis auf einzelne Regenschauer in den Bergen Westösterreichs trocken und die Sonne scheint vor allem entlang der Alpennordseite wieder häufiger. Einige Quellwolken entstehen aber auch hier. Deutlich dichter halten sich die Wolken zwischen Osttirol und dem Süd- und Mittelburgenland, die Sonne scheint nur zwischendurch. Auch im östlichen Flachland breiten sich tagsüber einige Wolkenschichten aus. Der Wind dreht auf südliche Richtungen und frischt am Nachmittag bereits stellenweise auf. Die Frühtemperaturen halten sich noch bei minus ein bis plus neun Grad, die Nachmittagstemperaturen steigen bereits auf 14 bis 22 Grad.

Eine föhnige Südströmung bringt am Samstag mildere Luftmassen nach Österreich und bei aufgelockerter Bewölkung scheint meist die Sonne. Deutlich mehr Wolken stauen sich entlang der Alpensüdseite, hier bleibt es kühler und etwas Regen ist lokal dabei. Der Wind weht teils mäßig bis lebhaft aus Südost bis Süd. Nach Frühtemperaturen zwischen vier und elf Grad erwärmt sich die Luft im Tagesverlauf auf maximal 14 bis 24 Grad. Die höchsten Temperaturen werden dabei entlang der föhnigen Alpennordseite erreicht.

Am Sonntag überwiegt im Norden und Osten lange Zeit der Sonnenschein, tagsüber zeigen sich aber auch Quellwolken. Im Westen und vor allem im Süden machen sich recht rasch dichte Wolken bemerkbar und nachfolgend gehen Regenschauer nieder, die sich im Tagesverlauf auf weite Teile des Berglands ausweiten, lokal können sie auch gewittrig sein. Der Wind lebt vor allem in der Osthälfte, zum Teil aber auch in Föhnstrichen der Alpennordseite mäßig bis lebhaft auf und kommt vorwiegend aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen bei sieben bis zwölf Grad, Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad.

In der Osthälfte aber auch im Süden des Landes überwiegt am Montag meist der Sonnenschein, sonst zeigen sich tagsüber aber vermehrt Wolken und nachfolgend gehen einige Regenschauer nieder, die gebietsweise auch gewittrig ausfallen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West. Die Frühtemperaturen steigen auf sieben bis zwölf Grad, Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad.

Am Dienstag kündigt sich sehr unbeständiges Wetter mit vielen Wolken und Sonne nur zwischendurch an. Regenschauer sind nahezu überall möglich, am wahrscheinlichsten aber im Bergland sowie im Westen. Der Wind dreht auf West, weht meist aber nur schwach bis mäßig. Die Frühtemperaturen liegen bei sieben bis 13 Grad, Tageshöchsttemperaturen 16 bis 21 Grad.




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