Letztes Update am Do, 27.06.2019 12:14

APA / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


ÖSV bekam im Zivilprozess gegen Langläufer Dürr recht



Im Zivilprozess des ÖSV gegen den ehemaligen Langläufer Johannes Dürr hat nun der Skiverband im Urteil des Landesgerichts Innsbruck recht bekommen. Demnach muss Dürr nun seine Äußerungen, der ÖSV dulde Doping stillschweigend, binnen 14 Tagen auf seiner Facebook Seite „Der Weg zurück“ widerrufen, teilte der Skiverband am Donnerstag in einer Aussendung mit.

In Folge des Urteils muss Dürr zudem die Verfahrenskosten tragen. Der ehemalige Langläufer hatte bei einer sogenannten „FuckUp“-Night in Wattens in Tirol behauptet, der ÖSV dulde Doping stillschweigend, er verschließe die Augen davor und nehme Doping hin, solange sich der Dopende nicht erwischen lässt. Der ÖSV klagte daraufhin auf Unterlassung und Widerruf.




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