Letztes Update am Do, 11.07.2019 14:43

APA / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Registrierungsfrist für viele Studien endet am Montag



Für viele zugangsbeschränkte Uni-Studien - von Architektur bis Soziologie - endet am 15. Juli die Anmeldefrist. Je nach Standort muss nach der Registrierung ein Motivationsschreiben abgegeben oder ein (nicht bewertetes) Online-Self-Assessment durchgeführt werden. Meist wird ein Kostenbeitrag von bis zu 50 Euro fällig. Ein Test findet in der Regel nur statt, wenn es mehr Bewerber als Plätze gibt.

Konkret endet die Deadline für die Anmeldung an der Uni Wien am Montag um Mitternacht für Biologie und Ernährungswissenschaften, Pharmazie, Psychologie sowie Transkulturelle Kommunikation, Politikwissenschaften, Soziologie und Kulturwissenschaften. An der Uni Graz endet die Anmeldefrist für Biologie, Molekularbiologie (in Kooperation mit der Technischen Uni Graz), Erziehungswissenschaften, Transkulturelle Kommunikation, Pharmazeutische Wissenschaften und Psychologie.

An der Universität Wien bekommen alle, die sich für ein Chemie-Studium angemeldet haben, einen Studienplatz. Insgesamt stehen 250 Plätze zur Verfügung, am entsprechenden Aufnahmetest nahmen am Donnerstag 237 Kandidaten teil. Der Test wird dennoch ausgewertet und die Ergebnisse den Studienwerbern als Feedback und zur Selbsteinschätzung übermittelt, teilte die Uni Wien mit.

An der TU Graz ist das Fach Architektur betroffen, an den Unis Innsbruck, Salzburg und Klagenfurt die Psychologie. An den Pädagogischen Hochschulen in der Region Wien und Niederösterreich bzw. an der Uni Wien kann man sich außerdem nur noch bis 15. Juli für ein Lehramtsstudium für die Sekundarstufe (vor allem Neue Mittelschule, AHS, berufsbildende mittlere und höhere Schulen/BMHS) bewerben.

Die Aufnahmeprüfungen sind dann für Ende August bzw. Anfang September vorgesehen. Die meisten Unis verzichten allerdings auf die Durchführung, wenn es weniger Studieninteressenten als -plätze gibt. Ausnahme ist etwa die Uni Klagenfurt, hier findet der Test auf jeden Fall statt.




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