Letztes Update am Do, 29.08.2019 11:36

APA / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Von Aleppo bis Palmyra: Schau als virtueller Besuch



Eine Ausstellung ganz ohne Exponate eröffnet an diesem Freitag (30. August) in der Bundeskunsthalle in Bonn. Gleichwohl nimmt die Schau den Besucher gefangen - denn sie bietet eine virtuelle Reise zu den durch Krieg verwüsteten Städten Mossul und Aleppo und zu der von der Terrormiliz IS zerstörten Ausgrabungsstätte Palmyra.

„Es sind Landschaften, die fast nicht mehr von unserem Planeten zu stammen scheinen“, sagte der Intendant der Bundeskunsthalle, Rein Wolfs, der Deutschen Presse-Agentur. Filme auf riesigen Leinwänden vermitteln das Ausmaß der Schäden, zeigen anhand von Animationen aber auch, wie die verlorenen Kulturdenkmäler wieder neu erstehen könnten. Die Ausstellung „Von Mossul nach Palmyra - Eine virtuelle Reise durch das Weltkulturerbe“ ist bis zum 3. November zu sehen.

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