Letztes Update am Fr, 30.08.2019 08:10

APA / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Bluttat in Wiener Neustadt: Opfer im künstlichen Tiefschlaf



Nach der Bluttat in Wiener Neustadt vom Donnerstagabend befand sich das Opfer vorerst in künstlichem Tiefschlaf. Der Mann, der niedergestochen worden war, wurde nach Polizeiangaben stundenlang operiert. Die Einvernahme des im Verlauf einer Fahndung festgenommenen Beschuldigten war für Freitag vorgesehen.

Das Verbrechen während einer Auseinandersetzung hatte sich in der Nähe des Bahnhofs Wiener Neustadt zugetragen. Viele Menschen wurden Zeugen. Deren Befragungen und Einvernahmen hätten die ganze Nacht gedauert, sagte Polizeisprecher Johann Baumschlager Freitagfrüh auf Anfrage. Er sprach von schwierigen Ermittlungen.

Zum Beschuldigten wurden ebenso wie zum Opfer seitens der Polizei weiterhin keine Angaben gemacht. Das Motiv der Tat war vorerst nicht bekannt.

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