Letztes Update am Do, 03.10.2019 13:56

APA / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Störungszone bringt am Wochenende Wolken und Niederschläge



Nach einem Zwischenhoch mit ein paar Sonnenstunden zieht am Wochenende eine Störungszone mit Wolken und Niederschlägen über Österreich heran. Die Temperaturen erreichen dabei laut der Prognose der Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik bis zu 18 Grad. Der Freitag startet noch meist sonnig und trocken, dann wird der Sonnenschein jedoch immer öfter von dichten Wolken abgelöst.

Nachmittags setzt von Westen Regen ein, der in den Abendstunden auch Oberösterreich und eventuell bereits den Westen Niederösterreichs und der Obersteiermark erreicht. Der Wind weht meist nur schwach, am ehesten aus Südost bis West. Die Frühtemperaturen liegen bei einem bis neun Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei zwölf bis 17 Grad.

Dichte Wolken ziehen dann am Samstag durch und vor allem entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Osten regnet es immer wieder. Am Vormittag kann es in den Staulagen teils auch kräftig regnen. Erst im Laufe des Nachmittags klingen die Niederschläge abseits der Nordalpen großteils wieder ab. Die Schneefallgrenze sinkt teilweise bis unter 1.500 Meter Seehöhe. Nur einzelne, lokale Schauer sind im Süden zu erwarten, Grund dafür ist die Wirkung des Nordföhns. Gelegentlich kommt dadurch die Sonne hervor. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus überwiegend west- bis nordwestlicher Richtung. Die Frühtemperaturen sind mit vier bis zwölf Grad erreicht, die Tageshöchsttemperaturen mit zehn bis 18 Grad.

Am Sonntag zeigt sich am Vormittag in der Osthälfte noch zeitweise die Sonne, sonst präsentiert sich der Himmel bereits wolkenverhangen. Im weiteren Verlauf werden auch in den zuvor sonnigen Regionen die Wolken allmählich mehr und von Vorarlberg bis ins Innviertel setzt allmählich Regen ein. Der Wind weht meist schwach, im Osten mitunter auch mäßig aus Nordwest bis Nord. Frühtemperaturen: vier bis elf Grad, Tageshöchsttemperaturen: neun bis 17 Grad.

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In der Früh und am Vormittag präsentiert sich am Montag der Himmel wolkenverhangen und zeitweise regnet es, am meisten entlang der Nordalpen. Schnee fällt oberhalb von etwa 1.000 Metern Seehöhe. Während es abseits der Berge rasch abtrocknet und die Wolkendecke zumindest zeitweise der Sonne Platz macht, regnet oder schneit es abseits davon auch am Nachmittag noch etwas. Der Wind weht überwiegend schwach, in den Tauerntälern teils auch mäßig bis lebhaft aus nördlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen bei drei bis neun Grad, die Tageshöchsttemperaturen sieben bis 14 Grad.

Nach einem freundlichen, aber kalten Start in den Dienstag ziehen im weiteren Verlauf vom Bodensee bis zum Neusiedler See mitunter auch dichtere Wolkenfelder durch. Die Sonne zeigt sich hier nur noch zwischendurch. In Verbindung mit einer Störungszone setzt aus heutiger Sicht erst am Abend in Vorarlberg allmählich Regen ein. Südlich der Alpen überwiegt hingegen ganztags der sonnige Wettercharakter. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten mitunter auch lebhaft aus Südost. Die Temperaturen steigen von morgendlichen null bis fünf Grad auf maximal zehn bis 15 Grad am Nachmittag.




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