Letztes Update am Mi, 13.11.2019 16:59

APA / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


59-Jährige bei Verkehrsunfall auf A1 gestorben



Eine 59-jährige Armenierin ist am Mittwoch bei einem Verkehrsunfall auf der A1 bei St. Valentin (Bezirk Amstetten) aus dem Fahrzeug geschleudert worden und noch an der Unfallstelle gestorben. Ihr 27-jähriger Sohn, der das Fahrzeug lenkte, und ein ebenfalls aus Armenien stammender 29-jähriger Beifahrer blieben unverletzt, teilte die Polizei mit. Die beiden wurden ins UKH Linz gebracht.

Der Fahrer kam in der Richtung Linz aus bisher unbekannter Ursache links von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Betonleitwand. Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals und kam im Grünstreifenbereich des Mittelstreifens entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand, hieß es in der Aussendung der Landespolizeidirektion Niederösterreich weiter.

Die Westautobahn, Richtungsfahrbahn Linz, war im Unfallbereich bis kurz nach 13.00 Uhr komplett gesperrt. Es entstand ein etwa vier Kilometer langer Stau. Danach wurden der Pannenstreifen und der daneben befindliche Fahrstreifen von den Einsatzkräften für den Verkehr freigegeben. Um 14.00 Uhr war die Autobahn wieder komplett befahrbar.

Eine Tote und mehrere Verletzte hat am Mittwoch ein Verkehrsunfall auf der A1 bei St. Valentin (Bezirk Amstetten) gefordert.

Ein Verkehrsunfall auf der A1 bei St. Valentin (Amstetten) forderte heute kurz nach Mittag ein Todesopfer und Verletzte.

Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 bei St. Valentin: Auf „Heute“-Anfrage heißt es seitens der Landespolizeidirektion, dass gegen 12.20 Uhr ein Pkw verunfallte. Der Wagen - besetzt mit armenischen Staatsbürgern - war in Richtungsfahrbahn Salzburg unterwegs. Eine Frau starb bei dem schweren Crash.

Seit 14 Uhr ist die Sperre in Richtungsfahrbahn Salzburg wieder aufgehoben.

Trotz rascher ärztlicher Versorgung starb die Frau noch an der Unfallstelle, zwei weitere Insassen im Unfallauto wurden vom Roten Kreuz Haag ins Krankenhaus nach Linz transportiert.

„Heute“-Bericht




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