Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mo, 31.07.2017


Exklusiv

Trotz Arbeit arm: Branche, Alter, Geschlecht als schlechter Mix

In Tirol ist die Zahl derer, die trotz Einkommen armutsgefährdet sind, hoch. Sozialleistungen und Partner lindern die Lage der „Working Poor“.

Hotel- und Gastgewerbe, aber auch der Handel produzieren einen hohen Anteil der „Working Poor“.

© BilderboxHotel- und Gastgewerbe, aber auch der Handel produzieren einen hohen Anteil der „Working Poor“.



Von Anita Heubacher

Innsbruck – Im November 2016 forderten die Oppositionsparteien Liste Fritz, SPÖ, FPÖ und Impuls die Landesregierung auf, untersuchen zu lassen, warum in Tirol Frauen um 48 Prozent weniger verdienen als Männer. Nun liegt die Studie im Auftrag des Landes vom Institut für Höhere Studien (IHS) in Wien vor. Es ist eine umfangreiche Erhebung, die ebenso versucht, den Gründen für Armutsgefährdung auf den Grund zu gehen, wie Lösungsansätze zu bieten.

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