Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mo, 09.09.2019


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TT-Ombudsmann klärt auf: So viel bringen Sommerjob und Praktikum

Schlecht oder gar nicht bezahlt: Nach dem Praktikum oder Ferialjob war auch in diesem Sommer für einige die Enttäuschung groß. Nicht immer besteht Anspruch auf Entlohnung.

Im Sommer gearbeitet und trotzdem kein Geld in der Tasche: Ob Praktikanten Geld bekommen, hängt auch vom jeweiligen Kollektivvertrag ab.

© iStockphotoIm Sommer gearbeitet und trotzdem kein Geld in der Tasche: Ob Praktikanten Geld bekommen, hängt auch vom jeweiligen Kollektivvertrag ab.



Von Michaela S. Paulmichl
Innsbruck — Zur Arbeit gehen, während die Freunde im Schwimmbad sind oder mit ihren Familien verreisen: Auch heuer haben sich Tausende Tiroler Schüler während der Sommerferien bei einem Ferialjob ihr Taschengeld aufgebessert oder im Rahmen ihrer Schulausbildung ein Pflichtpraktikum absolviert. Und viele wollten dabei einen guten Eindruck hinterlassen. Man weiß ja nie, vielleicht handelt es sich bei dem Unternehmen um den künftigen Arbeitgeber. Umso größer ist dann die Enttäuschung, wenn die Mühe nicht honoriert wurde. Immer wieder melden sich Jugendliche bei der Arbeiterkammer (AK), um nachprüfen zu lassen, ob ihr voller Einsatz auch entsprechend entlohnt wurde.

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