Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 27.07.2019


Bezirk Imst

Rosengartenschlucht: Nach zwei Monaten bereits 50.000 Besucher

Florian Doblander und BM Weirather mit den 50.000. Besuchern Marieke Arts und Erwin Goossens, TVB-Obmann Staggl und Michelle Tiefenbrunner (h. v. l.) sowie Noa und Eva in der Rosengartenschlucht.

© Imst TourismusFlorian Doblander und BM Weirather mit den 50.000. Besuchern Marieke Arts und Erwin Goossens, TVB-Obmann Staggl und Michelle Tiefenbrunner (h. v. l.) sowie Noa und Eva in der Rosengartenschlucht.



Imst – Nach nur etwa zwei Monaten Öffnung konnte am Mittwoch bereits der 50.000ste Besucher am Eingang der Imster Rosengartenschlucht begrüßt werden. Bürgermeister Stefan Weirather und Imst-Tourismus-Obmann Hannes Staggl überraschten die Jubiläums-Familie von Marieke Arts und Erwin Goossens aus Grave, Noord Brabant (Niederlande) sowie ihre beiden Kinder Eva und Noa mit einem prall gefüllten Korb regionaler Produkte sowie einem Hütten-Genussgutschein. „Wir sind so überrascht, ich kann einfach nur ‚Wow‘ sagen“, freute sich Erwin Goossens, der Vater der Familie.

Auch seitens des TVB zeigt man sich überrascht über die Anziehungskraft der wildromantischen Schlucht zwischen dem Imster Johannesplatz und Hoch-Imst. TVB-Geschäftsführer Thomas Köhle macht heuer vor allem die hohen Temperaturen für den Zuspruch verantwortlich. „In der Rosengartenschlucht ist es kühl – daher wachsen ja dort auch die namensgebenden Almrosen.“ Ein weiterer Grund dürfte auch sein, dass diese Attraktion bei freiem Eintritt begehbar ist. Drei Viertel der Besucher gehen von der Stadt hinauf nach Hoch-Imst. Auch der Starkenberger Panoramaweg kreuzt die Schlucht. (TT, pascal)