Letztes Update am So, 06.10.2019 13:49

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Exklusiv

Wenn das Geld aus ist, bleibt in Tirol zu viel Monat übrig

Es gibt kein Auskommen mit dem Einkommen. Den Spruch kennen Tiroler schon lange. Wie sich das alles ausgehen soll, fragen sich immer mehr.

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Wolfgang Meister • 07.10.2019 09:08
Solange der Markt nicht in die Schranken verwiesen wird, sprich Mietdeckelung, Verbote von AIRBNB, Forcierung von Gemeinnützigen Wohnbau, Leerstandsabgabe, etc., wird sich beim größten Preistreiber Wohnen nichts ändern. Oder wer glaubt an das Märchen vom unbegrenzten gemeinnützigen Wohnbau? Der freie Markt hat versagt, nun muss die Politik endlich mal einschreiten und noch retten was noch zu retten ist. Aber da wird nichts passieren, keine Partei tritt hier konsequent auf. Anscheinend profitieren auch alle Parteimitglieder (von Schwarz bis Grün) von der Ausbeuterei der Bevölkerung.
Wolfgang Meister • 07.10.2019 09:11
Und an alle die immer alles relativieren, stellt euch vor, ihr müsst mehr als die Hälfte des Einkommens für Wohnen ausgeben und schafft es einfach nicht mehr aus diesem Teufelskreis herauszukommen, da es einfach keine Alternativen gibt.
Wohlfarter Emanuel • 06.10.2019 09:07
Die Berechnung ist leider falsch. Wenn man alle Ausgaben laut Aufstellung abzieht, dann bleibt wesentlich mehr übrig.
Rafelsberger Christian • 06.10.2019 11:24
Habe es auch noch einmal nachgerechnet und komme auf 285 Euro Restbetrag.(Der letzte Posten ist wohl als 800 zu lesen.)
Walter Gruber • 06.10.2019 03:36
In Innsbruck werden die Bauten mit gemeinnützigen Wohnungen einer nach dem anderen im Namen der Verdichtung geschliffen. Es entstehen hauptsächlich teuere Investment-Immobilien wie jetz wieder am Westbahnhof (Bahnwohungen waren das vorher)
Johann Praschberger • 05.10.2019 22:04
Im Tannheimertal sind alle BGMInnen bemüht, zu einem sehr sozialen und leicht erschwinglichen Preis einen Baugrund zur Verfügung zu stellen, welchen die Jungfamilien von privaten Verkäufern niemals bekommen würden ! Ich gratuliere den jeweiligen BGM und BGMin für all`die Bemühungen und langwierigen Verhandlungen, dass man trotz finanziellen starken Immobilienkäufern aus Deutschland im schönsten Hochtal Europas doch noch der Einheimische im Tal bleiben kann und der Allgemeinheit in Form von Musikkapelle, Feuerwehr, Bergrettung, Rotes Kreuz,Fußball, Schiclub, Kirchenchöre, Schützengilden, Schützen, Theaterspieler,Schnupfklub und sonstige zahlreichen Vereine in jeglicher Hinsicht, Almabtriebe, Agrarier, Jäger, Jagdpächter, Fischer, Helfer für all`die vielen Veranstaltungen, uvm..... freiwillig dienen kann, somit bleibt ein aktives Dorfleben erhalten ! Außerdem finden die Unternehmer v. Gewerbe bis Handel und Tourismusbetriebe, usw...... Arbeitnehmer, welche vor der Haustüre attraktive Arbeitsplätze vorfinden ! Somit bleibt ein aktives Dorfleben erhalten !
Georg Schweinberger • 05.10.2019 21:07
Sieben Schilling pro Liter Milch???? 1994!!! Ja wenn Dir ein Urlauber ab Hof 10 Schilling zugesteckt hat! Aber bei keiner Molkerei!!Und die so großzügig waren gibt es heute nicht mehr!!
Georg Schweinberger • 05.10.2019 21:00
Welcher Vollkoffer halst sich 1200 Miete auf??? Grössenwahnsinn kann auch in die Insolvenz führen!
Stefan Klemera • 05.10.2019 23:13
Schauen Sie sich bitte die Wohnungspreise an. Das ist leider bittere Realität. 80-90 Quadratmeter sind für einen vierköpfige Familie wohl realistisch und Wohnungen in der Größe kosten in und um Innsbruck das locker. An eine Eigentumswohnung ist da gar nicht zu denken, die fangen bei der Größe meistens so bei 350.000,- an (ohne weitere Kosten).
Ilse Kirchner • 06.10.2019 07:13
Einen bemühten Vater, welcher mit den Widrigkeiten des Alltags konfrontiert, sich für seine Familie einsetzt, als Vollkoffer zu betiteln, zeigt auch von keiner Herzensbildung.

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