Letztes Update am Fr, 28.06.2019 10:54

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


Insolvenzen

Nach Pleite: Aus Rosenberger wird „Rosehill Foodpark“

Das neue Raststätten-Konzept sieht neben Rosenberger und Burger King jeweils bis zu vier weitere Gastro-Angebote unter einem Dach vor. Der Umbau soll bis Ende 2022 abgeschlossen sein.

Der Burger-King-Franchisenehmer TQSR hat die Insolvente Roserberger-Gruppe übernommen.

© Rosenberger-GruppeDer Burger-King-Franchisenehmer TQSR hat die Insolvente Roserberger-Gruppe übernommen.



Wien – Die Raststätten-Kette Rosenberger will nach ihrer Insolvenz im Dezember 2018 und der Übernahme durch den Burger-King-Franchisenehmer TQSR unter der Dachmarke „Rosehill Foodpark“ auftreten. Die 14 Rosenberger-Standorte sollen bis Ende 2022 teilweise bei laufendem Betrieb restauriert werden und neben Rosenberger und Burger King bis zu vier andere Gastro-Konzepte unter einem Dach anbieten.

Unter dem neuen Namen sollen die Raststätten ab 2020 firmieren, kündigte TQSR-Chef Harmut Graf laut Zeitungsberichten an. Neben Rosenberger mit traditioneller österreichischer Küche und Burger King wird es an den Standorten voraussichtlich jeweils auch einen Italiener, ein Fischrestaurant, ein Konzept mit veganer bzw. vegetarischer Küche sowie ein Kaffeehaus geben.

Die TQSR-Gruppe des Wiener Wirtschaftsanwalts Dieter Spranz beschäftigt in Österreich nach eigenen Angaben rund 1.000 Leute in 21 Burger-King-Filialen und 14 Rosenberger-Restaurants. Für heuer und 2020 ist die Eröffnung von mindestens zehn weiteren Burger-King-Standorten in Österreich geplant. (APA)

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