Letztes Update am Mo, 23.09.2019 18:15

TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe


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Brandgefahr durch Batteriesäure: Ford ruft 322.000 Fahrzeuge zurück

Bei den betroffenen Modellen bestehe die Gefahr eines Motorbrands durch ausgetretene Batteriesäure. Weltweit sind knapp 322.000 Fahrzeuge betroffen.

(Symbolfoto)

© REUTERS/Francois Lenoir(Symbolfoto)



Dearborn – Ford muss weltweit knapp 322.000 Fahrzeuge der Modelle Galaxy, S-Max und Mondeo in die Werkstätten rufen. Laut dem deutschen Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) besteht die Gefahr eines Motorbrands durch ausgetretene Batteriesäure. Als Abhilfe sei der Einbau eines Zwischenkabelstrangs mit Sicherung vorgesehen. Allein in Deutschland sind demnach rund 100.000 Fahrzeuge betroffen.

Nach Angaben eines Ford-Sprechers könnte ausgetretene Batteriesäure um den Batterie-Minuspol dazu führen, dass der Sensor des Batterie-Überwachungssystems ausfalle. In der Folge könnten sich die Materialien in diesem Bereich so stark erwärmen, dass sie sich entzünden. Das könne möglicherweise auch bei geparkten und unbeaufsichtigten Autos passieren. Betroffen seien Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum vom 13. Februar 2014 bis 11. Februar 2019 aus dem Werk Valencia in Spanien. (APA/dpa)

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