Mindestens 17 Tote nach Erdrutsch im Ostkongo

Kinshasa (APA/dpa) - Bei einem Erdrutsch im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere ...

Kinshasa (APA/dpa) - Bei einem Erdrutsch im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Menschen galten nach dem Unglück im Bezirk Mahagi nahe der ugandischen Grenze weiter als vermisst, wie die örtlichen Behörden am Montag mitteilten.

Unter den Opfern waren wohl mehrere Arbeiter, die in einer illegalen Mine wertvolle Mineralien abbauen wollten. Der Ost-Kongo ist reich an Mineralien wie Gold oder Koltan, daher versuchen viele Menschen ihr Glück mit der Suche in ungesicherten Erdlöchern. Der Erdrutsch wurde am Samstag vermutlich von anhaltend heftigen Regenfällen ausgelöst.


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