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Bischof Reinhold und wir

In einem im Herbst erscheinenden Kurzgeschichten-Buch erinnern sich Menschen an ihre Begegnungen mit dem beliebten verstorbenen Bischof Reinhold Stecher zurück.

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Reinhold Stecher verstarb im Jänner 2013.
© TT / Thomas MURAUER

Von Nikolaus Paumgartten

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Innsbruck –Zum Schmunzeln, zum Nachdenken, zum Staunen, vor allem aber zum Erinnern will das Buch „Bischof Reinhold und wir“ anregen. Bei Herausgeber Tony Obergantschnig stapeln sich derzeit die Beiträge der Autoren. Der Initiator der jährlichen Stecher-Pilgerwanderung „Quo Vadis“ vom Innsbrucker Dom nach Maria Waldrast hat zahlreiche Persönlichkeiten des Landes, aber auch weniger oder der Öffentlichkeit nicht bekannte Menschen um ihre Erinnerungen an den 2013 verstorbenen, beliebten Innsbrucker Diözesanbischof Reinhold Stecher gebeten.

Es sind Erzählungen, Geschichten und Anekdoten von Begegnungen mit Bischof Reinhold, die die Verfasser der Beiträge nachhaltig geprägt haben, an die sie sich gerne erinnern oder die ihrer Ansicht nach am besten ein Bild davon malen, was für ein Mensch der beliebte Kirchenmann war. Es gehe dabei einzig um die persönliche und direkte Erfahrung und die Chance, diese Erfahrungen mit vielen anderen Menschen teilen zu können. „Und ihnen dadurch die gleiche wertvolle Erinnerung zu ermöglichen, die man selber empfindet“, erklärt Obergantschnig.

Malend waren auch Schülerinnen und Schüler des BG/BRG Sillgasse in Innsbruck tätig und haben eine Reihe von künstlerischen Beiträgen für die Kurzgeschichtensammlung geleistet. Unter fachkundiger Betreuung durch den bekannten Tiroler Maler Hans Seifert haben die Kinder und Jugendlichen Skizzen, Entwürfe und Aquarelle von Stecher bearbeitet und interpretiert. Die dabei entstandenen Werke sollen das Büchlein optisch bereichern und auflockern.

Die Sammlung „Bischof Reinhold und wir“ wird voraussichtlich kommenden November erscheinen. Der Reinerlös aus dem Verkauf des Büchleins geht an die von Stecher seinerzeit massiv unterstützten und geförderten Hilfsprojekte „Wasser zum Leben“ und „Arche Tirol“.


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