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Hauser: Kein Geld aus Wahlkampf verwendet

Innsbruck – Die gestern in der Zeitung Österreich veröffentlichten Zeugenaussagen im Zusammenhang mit der Affäre um die FP-nahe Werbeagentur...

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NR-Abgeordneter Gerald Hauser (FPÖ) muss in seiner Heimatgemeinde St. Jakob in Defereggen um den Bürgermeistersessel zittern.
© Parigger

Innsbruck –Die gestern in der Zeitung Österreich veröffentlichten Zeugenaussagen im Zusammenhang mit der Affäre um die FP-nahe Werbeagentur „ideen.schmiede“ bezeichnet der Tiroler FP-NR Gerald Hauser als „glatte Lüge“. Der Zeuge wirft der Tiroler FPÖ vor, dass im Landtagswahlkampf 2013 überhöhte Rechnungen bezahlt und damit auch eine Tourismuskampagnen für die Region mitfinanziert worden seien. Die Agentur war für den Wahlkampf der FPÖ in Tirol verantwortlich, 967.745 Euro hat er gekostet. „Das ist alles erstunken und erlogen, ich habe heute das erste Mal davon gehört“, sagt Hauser. Er war 2013 Tiroler FP-Chef und Spitzenkandidat. Rechtliche Schritte will er vorerst noch keine unternehmen.

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Sein Nachfolger an der Parteispitze, Markus Abwerzger, erklärte in einer Stellungnahme, dass ihm keine überhöhten Rechnungen aus dem Wahlkampf bekannt seien. „Es gab in dieser Richtung bisher keine Vorwürfe.“ (pn)

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