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Bregenzer Festspiele: Wellenbewegungen am Bodensee

Heute Mittwoch eröffnet Elisabeth Sobotka ihre ersten Bregenzer Festspiele. Die TT sprach mit der gebürtigen Wienerin über den Seebühnen-Erfolgsdruck, eine anstehende Thomas-Larcher-Oper und die Magie des Sees.

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© APA/HERBERT NEUBAUER

Innsbruck — Mit ihren spektakulären Seebühnen-Inszenierungen locken die Bregenzer Festspiele traditionell auch weniger Opern-affines Publikum an, Massentauglichkeit gepaart mit künstlerischem Anspruch ist ein erprobtes Erfolgsrezept. Dem auch Elisabeth Sobotka folgen will, die mit Puccinis „Turandot“ in ihre erste Bregenz-Saison startet. Die Hausoper „Hoffmanns Erzählungen“ inszeniert Starregisseur Stefan Herheim, die ehemalige Grazer Opernintendantin Sobotka startet — übrigens als erste Frau an der Spitze der Bregenzer Festspiele — aber auch einen Schwerpunkt in Sachen Nachwuchsarbeit mit Opernatelier und -studio. Eine Meisterklasse leitete Anfang Juli die ehemalige Tiroler Landestheater-Intendantin Brigitte Fassbaender.


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