Heimische Investmentfonds im Juli leicht erholt

Wien (APA) - Die heimischen Investmentfonds haben im Juli ihre Einjahresperformance leicht verbessert. Von 1.559 Fonds mit einer Historie vo...

Wien (APA) - Die heimischen Investmentfonds haben im Juli ihre Einjahresperformance leicht verbessert. Von 1.559 Fonds mit einer Historie von zumindest einem Jahr verbuchten laut Statistik der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) 1.337 Fonds eine positive Einjahresperformance. 219 Fonds wiesen eine negative Performance aus, drei Fonds eine Perfomance von exakt null.

Im Vergleich zum Vormonat haben die Fonds etwas an Performance aufgeholt. Die durchschnittliche Einjahresperformance lag per Ende Juli im arithmetischen Mittel - also ohne Berücksichtigung von Fondsvolumina oder Kategorien - bei 7,11 Prozent nach 6,71 Prozent im Juni.

Die beste Einjahresperformance von 80,19 Prozent erzielte wie schon in den Vormonaten der „Espa Stock Biotec“ der Erste-Fondstochter Sparinvest. Auf den beiden weiteren Spitzenplätzen folgten ebenfalls unverändert zum Juni der „PIA - Healthcare Stock“ der Bank Austria-Fondstochter Pioneer Investments Austria (plus 50,35 Prozent) und der „Schoeller Global Health Care“ (plus 48,20 Prozent).

Unter den größten Verlierern fanden sich im Juli wie schon in den Vormonaten einige Edelmetall- und Rohstoff-Fonds. Die schwächsten Jahresperformance-Werte zeigt die VÖIG-Statistik für den „PIA - Gold Stock“ (minus 35,57 Prozent), den „APM Gold&Resources Fund“ (minus 34,45 Prozent) der Semper Constantia Invest und den „Raiffeisen-Active-Commodities“ (minus 34,25 Prozent).

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