4.400 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet

Am Samstag gerieten mehrere Flüchtlingsboote auf dem Weg nach Italien in Seenot. Bei insgesamt 22 Einsätzen wurden die Menschen von italienischen, irischen und norwegischen Schiffen in Sicherheit gebracht.

Insgesamt 4.400 Flüchtlinge wurden am Samstag im Mittelmeer aus Seenot gerettet.
© EPA/Italienische Marine

Rom – 4.400 Flüchtlinge sind seit Samstag im Mittelmeer auf dem Weg nach Italien in Seenot geraten und gerettet worden. Dies berichtete die italienische Küstenwache. Die Flüchtlinge wurden bei insgesamt 22 Einsätzen in Sicherheit gebracht.

An den Rettungsaktionen unter Regie der italienischen Küstenwache beteiligten sich auch norwegische und irische Schiffe, die im Rahmen der EU-Mission „Triton“ im Einsatz sind. Die Flüchtlinge sollen nach Sizilien gebracht werden. Die Rettungsbemühungen für die offenbar in Libyen gestarteten Flüchtlingsboote seien noch in vollem Gange, teilte die Küstenwache mit.

981 Migranten landeten am Sonntag auf der Insel Lampedusa. 507 Migranten sollen am Samstagnachmittag in der Hafenstadt Augusta eintreffen. Weitere 548 Flüchtlinge werden in Palermo erwartet. (APA)

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