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UBS zahlt in US-Rechtsstreit fast 34 Mio. Dollar

Zürich (APA/Reuters) - Die UBS kann einen weiteren Rechtsstreit abhaken. Gegen Bezahlung von 33,5 Mio. Dollar (29,9 Mio. Euro) legt die Schw...

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Zürich (APA/Reuters) - Die UBS kann einen weiteren Rechtsstreit abhaken. Gegen Bezahlung von 33,5 Mio. Dollar (29,9 Mio. Euro) legt die Schweizer Großbank Verfahren von zwei US-Regulatoren bei, wie die Börsenaufsicht SEC und die Finanz-Genehmigungsbehörde Finra am Dienstagabend mitteilten.

Der UBS war vorgeworfen worden, den Verkauf von puerto-ricanischen Anleihenfonds, die danach stark an Wert verloren hatten, nicht überwacht zu haben. Eine UBS-Sprecherin erklärte, die Bank sei erfreut, die Verfahren beigelegt zu haben. Noch offen sind Hunderte von Schiedsgerichtsklagen, die Kunden bei der Finra eingereicht haben. Sie fordern Schadenersatz von insgesamt über 900 Mio. Dollar. Einige der Fonds hatten zwischen 2011 und 2013 in Zusammenhang mit Sorgen um eine Zahlungsunfähigkeit Puerto Ricos bis zu zwei Drittel ihres Werts verloren.

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~ ISIN CH0247704312 WEB http://www.ubs.com ~ APA054 2015-09-30/08:32


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