Ausgelaufener Diesel brachte in Innsbruck Fußgänger zu Sturz

In Innsbruck musste der Bereich von der Sillgasse bis zur Landespolizeidirektion in der Kaiserjägerstraße am Mittwoch gesperrt werden, weil sich Diesel auf der Fahrbahn verteilte. Die Feuerwehr konnte die rutschige Gefahrenstelle rasch sichern.

Durch den Regen verteilte sich der Treibstoff weitläufig und die Feuerwehr hatte alle Hände voll zu tun.
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Innsbruck – Das Regenwetter machte der Innsbrucker Berufsfeuerwehr am Mittwochvormittag schwer zu schaffen. Die Feuerwehrmänner wurden in die Kaiserjägerstraße aufgrund eines größeren Ölaustritts gerufen. So viel Treibstoff wie vermutet, war es aber dann gar nicht, wie der Einsatzleiter, Günther Schlögl, gegenüber TT Online schilderte: „Es war gar nicht so eine große Menge, aber durch die nasse Fahrbahn hat sich der Treibstoff verteilt.“

Die Polizei veranlasste eine Sperre des Bereichs von der Sillgasse bis zur Landespolizeidirektion in der Kaiserjägerstraße, diese dauerte knapp zwei Stunden. Einsatzleiter Schlögl vermutet, dass ein Auto ein wenig Diesel verloren hatte, durch den Straßenverkehr habe sich der Treibstoff dann weitläufig verteilt. „Es ist sehr rutschig, ein paar Fußgänger sind gestürzt“, erklärt er. Die Feuerwehr trug Bindemittel auf die betroffenen Stellen auf, das danach von einer Kehrmaschine weggeputzt wurde. (saku)

Die Polizei sperrte den Bereich ab.
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