Durchbruch am Campagne-Areal in der Reichenau

Nach zähen Verhandlungen ist sich die Stadt Innsbruck mit allen Nutzern des rund acht Hektar großen Areals in der Reichenau über eine Neuordnung einig. 800 bis 1000 neue Wohnungen sollen hier ab 2018 entstehen.

Das IKB-Gebäude (l.) bleibt vorerst bestehen, dahinter wird es auf dem weitläufigen Campagnereiter-Areal wohnbautechnisch Granada spielen: 800 bis 1.000 Wohnungen sollen hier entstehen.
© Thomas Boehm / TT

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Für die Stadt ist es ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Eines, das Innsbruck zwar etliche Millionen Euro kosten wird, aber dafür eine ungleich größere Chance zur völligen Neugestaltung eines rund acht Hektar umfassenden, innerstädtischen Areals in sich birgt. Die Rede ist vom so genannten „Campagnereiter-Areal“ in der Reichenau, zwischen Radetzkystraße, Langer Weg und Reichenauer Straße. Viele Nutzer tummeln sich dort: Fußball- und Tennisvereine (30 Freiluftplätze), Schrebergärten und auch das Volkshaus der „Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich“ (ASKÖ), das inoffizielle Stadtteilzentrum der Reichenau.

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