Song-Contest-Scout Forcher: “Conchita hat die Latte hoch gelegt“

Im TT-Interview erklärt Song-Contest-Scout Eberhard Forcher, warum beim Liederstreit nicht immer der beste Song gewinnt, wieso Austro-Sound ein Reibebaum ist und heimische Stars die Finger vom ESC lassen.

Am Dienstag war Eberhard Forcher (Mitte) mit den Kandidaten der Song-Contest-Vorauswahlshow zu Gast bei "Willkommen Österreich".
© ORF

Innsbruck — Mit „Bis zum Himalaya" landete Eberhard Forcher Anfang der 80er-Jahre einen veritablen Hit — doch die Popstar-Zeiten des gebürtigen Lienzers sind Schnee von gestern. Stattdessen sorgt der 61-jährige Moderator, Produzent und DJ bei Ö3 für einen Hauch von Nostalgie, mit der Gründung des YouTube-Kanals „Austrozone" hat er obendrein eine Plattform für heimische Musiker geschaffen. Sound aus Österreich wird auch beim Song-Contest-Vorentscheid groß geschrieben, der am Freitag über die Bühne geht. Die Auswahl der Kandidaten geht auf die Kappe von Forcher, dem Horcher.

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