Erste-Sparinvest KAG verdiente 2015 um 30 Prozent mehr

Wien (APA) - Die Erste-Sparinvest KapitalanlagegesmbH (Espa) konnte 2015 den Jahresüberschuss von 22,7 auf 29,4 Mio. Euro steigern. Das ist ...

Wien (APA) - Die Erste-Sparinvest KapitalanlagegesmbH (Espa) konnte 2015 den Jahresüberschuss von 22,7 auf 29,4 Mio. Euro steigern. Das ist ein Plus von fast 30 Prozent. Die die Erlöse bestimmenden Provisionserträge zogen von 155,9 auf 164,8 Mio. Euro an, die Provisionsaufwendungen blieben mit 93,6 Mio. Euro praktisch unverändert, geht aus der am Mittwoch im Amtsblatt veröffentlichten Bilanz hervor.

An der Erste Sparinvest hält die Erste Asset Management (E) 81,5 Prozent. Sie koordiniert die Kapitalanlageaktivitäten innerhalb der Erste Group. Die ebenfalls dazuzählende Ringturm KAG weist für 2015 einen Jahresüberschuss von 6,0 (2014: 5,9) Mio. Euro aus. Die Provisionserträge stiegen von 31,5 auf 34,8 Mio. Euro, die Provisionsaufwendungen von 21,4 auf 24,3 Mio. Euro.

In der EAM selbst verringerte sich der Jahresüberschuss von 17,2 auf 15,7 Mio. Euro. Hauptverantwortlich dafür war ein „Verschmelzungsverlust“ in Höhe von 5,3 Mio. Euro. Dieser stammt zur Gänze aus der Verschmelzung der tschechischen 100 Prozent-Tochter Investicni Spolecnost Ceske Sporitelny (ISCS) in die EAM.

Die EAM verwaltet an den Standorten in Österreich sowie Deutschland, Kroatien, Rumänien, Slowakei, Tschechien und Ungarn ein Vermögen von rund 57 Mrd. Euro (Stand: Jahresmitte 2015).

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