München will „Außendienstmitarbeiter“ gegen „Wildbiesler“ einsetzen

München (Bayern) (APA/dpa) - Das Kreisverwaltungsreferat (KVR) in München will künftig mit einem „Außendienst“ gegen „Wildbiesler“ und Ruhes...

München (Bayern) (APA/dpa) - Das Kreisverwaltungsreferat (KVR) in München will künftig mit einem „Außendienst“ gegen „Wildbiesler“ und Ruhestörer vorgehen. Der Kreisverwaltungsausschuss des Stadtrates beschloss am Dienstag die Weichen für die Einrichtung eines solchen Dienstes, wie die SPD-Fraktion mitteilte.

„Dieser soll bei Ordnungsstörungen im öffentlichen Raum eingreifen und zum Beispiel „Wildbiesler“ und Ruhestörer am Gärtnerplatz, auf der Feiermeile oder in der Müllerstraße zur Räson bringen oder auch gegen alkoholisierte Pöbler am Hauptbahnhof vorgehen.“ Auch ein Einsatz an der Isar sei denkbar, wo im Sommer Tausende die Abende - oft mit Alkohol - verbringen. Das KVR rechnet nach SPD-Angaben damit, dass 30 bis 40 Mitarbeiter für den „Außendienst“ gebraucht werden.

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