Fußball-EM: Splitter 2-Diskussion bei Deutschen um „Schweini“ und Löw

Paris (APA/dpa/Reuters) - Splitter von der Fußball-EM in Frankreich:...

Paris (APA/dpa/Reuters) - Splitter von der Fußball-EM in Frankreich:

Nach dem Tor zum 2:0 Deutschlands gegen die Ukraine wurde Bastian Schweinsteiger von serbischen Medien wegen seiner Liaison mit Ana Ivanovic als serbischer Schwiegersohn bezeichnet. Nun verdichten sich die Gerüchte um eine baldige Heirat des Fußball- mit dem Tennis-Star. Bestätigung dafür gab es aber noch keine. Teamkollege Lukas Podolski ist jedenfalls bereit: „Wenn er mich einlädt, bin ich natürlich dabei.“

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Die Verbreitung eines Videos aus dem Match gegen die Ukraine hat bei Joachim Löw für Verärgerung gesorgt. Denn in einigen TV-Sendern und in Sozialen Netzwerken wurde gezeigt, als sich der deutsche Bundestrainer in den Schritt griff. Lukas Podolski fand das nicht so tragisch: „80 Prozent von euch und ich kraulen sich auch mal an den Eiern. Von daher ist alles gut“, sagte er auf einer Pressekonferenz - und bekam dafür Beifall.

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Die App „oefb.at Fußball Österreich“ bietet in einer neuen Version neue Features. So werden von der untersten Nachwuchsklasse bis zu den Nationalteams die Fans über Push-Nachrichten aktiv über wichtige Ereignisse wie Ergebnisse, Absagen oder Verschiebungen informiert. Dabei bestimmt der Benutzer mit seinen Einstellungen in der App selbst, welche Ereignisse relevant sind und wie detailliert er informiert werden soll.

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Englands Teamspieler wollen sich durch die Ausschreitungen im Match gegen Russland und den drohenden Turnier-Ausschluss nicht ablenken lassen. „Das könnte sich etwas hart anhören: Aber für mich persönlich bist du als Spieler am Spieltag völlig auf das Spiel konzentriert“, sagte Verteidiger Ryan Bertrand vor der Partie gegen Wales am Donnerstag in Lens. „Erst nach dem Spiel beginnst du wieder an deine Familie zu denken.“

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Deutschlands Shkodran Mustafi sollte bald einen kleinen Namensvetter bekommen. Ein Fan hatte zumindest vor EM-Start gemeint, seinen Sohn nach dem ersten EM-Torschützen der Deutschen zu taufen. Nun ist offen, ob das tatsächlich passiert, da Shkodran ein in Deutschland seltener Name ist. Der Verteidiger gab dem guten Mann eine Entscheidungshilfe. „Wenn er Shkodran getauft wird, würde ich ihm ein Eis kaufen“, sagte Mustafi.

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Islands Fans sind in Massen zum Dienstag-Spiel gegen Portugal nach Saint Etienne gepilgert. „So viele Fans wie auch Wikinger hat es in Frankreich seit dem siebenten Jahrhundert nicht mehr gegeben“, meinte dazu Olaf Tryggvason launig, ein mit Hörnern und blau-roter Gesichtsbemalung ausgestatteter Fan.


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