Preisverfall in Eurozone im Mai abgeschwächt

Brüssel/Luxemburg (APA) - Der Preisverfall in der Eurozone hat sich im Mai in der Eurozone etwas abgeschwächt. Die jährliche Inflationsrate ...

Brüssel/Luxemburg (APA) - Der Preisverfall in der Eurozone hat sich im Mai in der Eurozone etwas abgeschwächt. Die jährliche Inflationsrate stieg auf minus 0,1 Prozent gegenüber minus 0,2 Prozent im April. Österreich verzeichnete mit 0,6 Prozent die vierthöchste Teuerungsrate in der EU, wie Eurostat am Donnerstag mitteilte.

Die Inflationsrate in der EU lag im Mai ebenfalls bei minus 0,1 Prozent, gegenüber plus 0,2 Prozent im April.

Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Rumänien (minus 3,0 Prozent), Bulgarien (minus 2,5 Prozent) und Zypern (minus 1,9 Prozent) gemessen. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Belgien (1,6 Prozent) Malta (1,0 Prozent) und Schweden (0,8 Prozent) verzeichnet.

Stärkste Preistreiber waren die Bereiche Restaurants und Cafés (plus 0,12 Prozentpunkte) sowie Mieten und Tabak (je plus 0,07 Punkte), während Kraftstoffe für Verkehrsmittel (0,53 Punkte), Flüssige Brennstoffe (minus 0,2 Punkte) und Gas (minus 0,13 Punkte) am stärksten die Preise senkten.

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