Beurteilung statt Noten: Eltern haben nichts zu sagen

Tiroler Volksschulen müssen jetzt entscheiden, ob sie zur alternativen Beurteilung wechseln. Der Elternverband spricht von einem „Pfusch“.

Symbolbild
© Jan Hetfleisch

Von Brigitte Warenski

Innsbruck, Wien –Das Schulrechtsänderungsgesetz, das mit 1. September in Kraft getreten ist, umfasst mehrere Maßnahmen. Unter anderem wird die Sprengelpflicht beim Schulbesuch gelockert. Neu ist auch, dass Volksschulen über die Beurteilungsformen bis inklusive der dritten Schulstufe selbst entscheiden können. Modellversuche hat es in Tirol schon gegeben, aber jetzt müssen alle österreichischen Volksschulen ihren Landesschulräten mitteilen, ob sie an Ziffernnoten festhalten oder eine alternative Leistungsbeschreibung bevorzugen. Obwohl die Schulen bereits bis 14. November ihre Entscheidungen gefällt haben müssen, gibt es noch viele offene Fragen.

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