Campagneareal: Ein Masterplan mit Schönheitsfehler

Die Planungen für die Gestaltung eines neuen Stadtquartiers am Campagneareal sind abgeschlossen. 1100 Wohnungen, Sportanlagen, Freiflächen und mehr sollen hier unter einen Hut. Ein Tennisverein legt sich aber quer.

© Thomas Boehm / TT

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Das städtebauliche Leitbild unter teilweiser Einbindung der Reichenauer Bevölkerung und dreier (autonom arbeitender) Architektenteams ist abgeschlossen. Dem Grunde nach weiß die Stadt Innsbruck jetzt, wie das Campagneareal im Osten der Stadt (Geviert Radetzkystraße, Langer Weg, Reichenauer Straße) ab 2018 verbaut werden soll. 1100 Wohnungen sollen dort entstehen, aufgeteilt auf vier Baufelder. Für jedes einzelne dieser Baufelder wird es einstufige Architektenwettbewerbe geben. Die Neue Heimat (NHT) und die Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) werden die Felder dann im Verhältnis 40:60 mit einem überwiegenden Anteil geförderter Wohnungen bis nach 2026 bebauen.

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