Aus heiterem Himmel: Wenn ein Asteroid die Erde treffen würde

Stephan Hawking bezeichnete die Kollision eines Asteroiden mit der Erde als eine der „größten Bedrohungen im Universum“. Vor drei Jahren bekam die Erde einen Vorgeschmack. Um ein „Armageddon“ zu verhindern, bereiten NASA, ESA und die UNO – mit einem eigenen Büro in Wien – Abwehrszenarien vor.

Im Februar 2013 erzeugte ein Meteor über Russland eine Leuchtspur, die eine lange Wolke nach sich zog. (Foto: Olga Kruglova, Credit Sandia Labs; Grafik: Canadian Space Agency)
© Olga Kruglova

Der Meteor strahlte beim Eintritt in die Erdatmosphäre heller als die Sonne, er entwickelte eine Energie, die dem 30-Fachen der Atombomben von Hiroshima entsprach, und die Druckwelle ließ Fenster zerbersten, Dächer einstürzen und hinterließ 1500 verletzte Menschen. Der Meteor von Tscheljabinks, der am 15. Februar 2013 über dem russischen Ural explodierte, wurde mit 20 Metern Durchmesser als der größte seiner Art seit über 100 Jahren bezeichnet.

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