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Die „Puffmutti“ von Reutte

Nächste Woche entscheidet BM Oberer, ob er das Bordell am Urisee bewilligen wird. Die mögliche Betreiberin möchte vorab positive Seiten ihres Saunaclubs aufzeigen.

© Helmut Mittermayr

Von Helmut Mittermayr

Reutte –„Glauben Sie mir, ich bin selbst schon seit über zehn Jahren im Geschäft. Ich weiß, wovon ich rede. Das ist ein ganz normaler Beruf.“ Die blonde Frau strahlt Ruhe aus, scheint sich im Reuttener Kaffeehaus wohl zu fühlen und plaudert lächelnd über ihre Tätigkeit, die keine alltägliche ist. Angesichts einer Unterschriftenliste gegen das geplante Bordell am Urisee und kurz vor dem ausschlaggebenden Bescheid (Bedarfsprüfung) durch Reuttes Bürgermeister Alois Oberer möchte die Deutsche auch die „gar nicht so schlimmen“ Seiten einer Bordellansiedelung ins Spiel bringen.

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