Schoko Schachner und Monica Weinzettl bei den „Dancing Stars“

Sechs von zehn Prominenten, die in der elften Staffel der ORF-“Dancing Stars“ an den Start gehen, stehen bereits fest.

Sechs neue "Dancing Stars": Otto Retzer, Eser Akbaba, Monica Weinzettl, Norbert Schneider, Martin Ferdiny und Walter Schachner (v.l.)
© ORF/Thomas Ramstorfer

Wien – Bis am 31. März 2017 die „Dancing Stars“ wieder starten, ist es noch ein bisschen hin. ORF eins hat nun bereits die ersten sechs der zehn Prominenten bekannt gegeben, die in der elften Staffel mit ihren Profipartnern um die Gunst von Jury und Publikum tanzen. Mit dabei sind: Fußball-Legende Walter „Schoko“ Schachner, Sänger Norbert Schneider und Wettermoderatorin Eser Ari-Akbaba wurden neben Kabarettistin Monica Weinzettl, Schauspieler Otto Retzer und Moderator Martin Ferdiny.

Was die Tanzkünste betrifft, herrschen unter den sechs neuen „Dancing Stars“ ganz unterschiedliche Ausgangsbedingungen. „Ich bin tänzerisch vollkommen unbelastet und gehe ganz befreit an die Sache ran“, sagt Martin Ferendy. Ex-Fußballer Walter Schachner hingegen meint, er könne tanzen: „Aber wie man das in der Disco so tut, ist halt ganz anders als bei ,Dancing Stars‘, wo ich jede Woche einen neuen Tanz einstudieren muss.“

Eser Ari-Akbaba sagt über sich selbst, sie habe Rhythmus im Blut. Tanzerfahrung habe sie aber keine – „außer ein paar Salsa-Stunden vor ein paar Jahren“. Monica Weinzettl hat in diesem Punkt der Wetterfee etwas voraus. Die Kabarettistin besuchte als 16-Jährige eine Tanzschule. Von den 20 Stunden des Kurses besuchte sie jedoch nur zehn, also genug, um das Zeugnis zu bekommen.

Überrascht von der Einladung zu den „Dancing Stars“ war Norbert Schneider. „Ich habe schon intensiv überlegt, ob ich mir das zutraue.“ Einen Tanzkurs hat der Musiker nie belegt.

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Otto Retzer hat nach eigener Aussage noch nie eine Tanzschule von innen gesehen. „Jetzt will ich das hier lernen, damit ich mit meiner Frau nicht blöd am Tanzparkett in der Pension auffalle“, erklärt er seine Motivation zum Mitmachen. Der Schauspieler erwartet nicht, dass er die Show gewinnt. „Ich mache mit, weil ich glaube, dass es mir Spaß macht.“ (TT.com)


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