IOC drängt zur Kostenreduktion für Sommerspiele in Tokio

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat am Dienstag im Zuge eines Arbeitstreffens Japans Hauptstadt Tokio gedrängt, die Kosten für d...

IOC-Vizepräsident John Coates stand den versammelten Journalisten in Tokio Rede und Antwort.
© Reuters

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat am Dienstag im Zuge eines Arbeitstreffens Japans Hauptstadt Tokio gedrängt, die Kosten für die Olympischen Sommerspiele 2020 unter 20 Milliarden US-Dollar (18,89 Mrd. Euro) zu halten. Ursprünglich war ein Budget von drei Billionen Yen (25,16 Mrd. Euro) für das Großereignis in Japan vorgesehen gewesen.

Yuriko Koike, die seit August dieses Jahres Gouverneurin der Präfektur Tokio ist, hat bereits eine Überprüfung der Kosten angeordnet. Laut IOC-Vizepräsident Peter Coates ist es möglich, mit „deutlich weniger“ als 20 Milliarden Dollar die Spiele zu veranstalten. Tokio war bereits 1964 Gastgeber von Olympischen Sommerspielen. (APA)

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