Land setzt Baulärm eine Schallgrenze

Innsbruck – Förderprogramme für das Lechtal, das Obere Gericht und die Natura-2000-Region an der Isel in Osttirol sowie eine neue Lärmverord...

Innsbruck –Förderprogramme für das Lechtal, das Obere Gericht und die Natura-2000-Region an der Isel in Osttirol sowie eine neue Lärmverordnung für Baustellen hat die Tiroler Landesregierung gestern beschlossen. Vor allem der Lärm an Baustellen soll weiter verringert werden, eine neue Verordnung wurde deshalb ausgearbeitet. „Die bisherige Baulärmbewertung wird durch eine wesentlich leichter, rascher und sparsamer zu vollziehende Regelung ersetzt. Damit erhält die Baubehörde ein wirkungsvolles, vor Ort anwendbares Werkzeug zur Bestimmung der Zulässigkeit von Lärmemissionen“, betont der zuständige LR Johannes Tratter (VP). Unter bestimmten Voraussetzungen muss ein lärmarmer Baubetrieb mit Geräten und Maschinen gewährleistet sein, die einen bestimmten Lärmpegel nicht überschreiten dürfen.

Mit Förderungen von rund 380.000 Euro soll die Wettbewerbsfähigkeit im Lechtal, im Oberen Gericht und in der Iselregion gestärkt werden. Das Land unterstützt mit dem Geld u. a. touristische Entwicklungen, Klein- und Mittelbetriebe sowie innovative Mobilitätskonzepte. (TT)


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