Symphonieorchester Vorarlberg freut sich über steigende Abo-Zahlen

Rankweil (APA) - Das Symphonieorchester Vorarlberg (SOV) hat im laufenden Konzertzyklus 2016/17 mehr Abonnements verkauft als im Jahr zuvor....

Rankweil (APA) - Das Symphonieorchester Vorarlberg (SOV) hat im laufenden Konzertzyklus 2016/17 mehr Abonnements verkauft als im Jahr zuvor. Für die Aufführungen im Festspielhaus Bregenz wurden mit 1.041 Abonnenten rund 50 mehr als im Vorjahr verbucht, im Montforthaus Feldkirch wurde mit 876 Abonnenten ein neuer Spitzenwert erreicht, gab SOV-Geschäftsführer Thomas Heißbauer am Mittwoch bekannt.

Bei einer Pressekonferenz in der Volksbank-Zentrale in Rankweil (Bezirk Feldkirch) gaben Heißbauer und der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Vorarlberg, Gerhard Hamel, zudem die Verlängerung des Sponsoring-Vertrags bis 2020 bekannt. Seit 2009 ist die Volksbank Vorarlberg Partner des Vorarlberger Orchesters, für Hamel mehr als reines Kultursponsoring. „Als Genossenschaftsbank leben wir Regionalität“, so der Bank-Manager.

Gemeinsam mit dem ORF Vorarlberg hat das SOV die erste CD unter der Leitung von Chefdirigent Gerard Korsten produziert. Es handelt sich dabei um einen Konzertmitschnitt aus dem Montforthaus Feldkirch, bei dem das Orchester im vergangenen Dezember mit der Symphonie Nr. 9 („Aus der neuen Welt“) und den Symphonischen Variationen von Antonin Dvorak ihr Können unter Beweis stellte - für Heißbauer „eine Visitenkarte des SOV“. Erschienen ist der Tonträger beim Musik-Label VMS Musical Treasures.

Das 1984 gegründete Symphonieorchester Vorarlberg ist das einzige Landesorchester in Österreich ohne angestellte Musiker. Die Besetzung des „Projektorchesters“ variiert zwischen 35 und 120 Profi-Musikern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Heimspielstätten sind das Festspielhaus Bregenz und das Montforthaus Feldkirch.

(S E R V I C E - http://www.sov.at)


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