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Kleine Fußgänger in großer Not

Ein Hilferuf erreichte den TT-Ombudsmann aus Lans. Dort fehlt Schülern eine sichere Stelle zum Überqueren der Straße. Der Bürgermeister verspricht baldige Maßnahmen.

Schauplatz Römerstraße, Lans: An dieser ungesicherten Stelle überqueren Kinder die Straße. Bergwärts fahrende Autofahrer erblicken diese Stelle nach einer Kurve erst spät.
© Michael Kristen

Von Markus Schramek

Lans –Als Fußgänger hat man in Lans einen schweren Stand. Die Durchzugsstraßen in diesem Ort im Mittelgebirge oberhalb von Innsbruck sind eng und unübersichtlich. Und auf den Gehsteigen wird es oft ungemütlich. Immer wieder weichen Fahrzeuge auf diese, eindeutig fürs Gehen bestimmten, Flächen aus, um dem Gegenverkehr Platz zu machen. Denn das motorisierte Aufkommen ist für einen Ort dieser Kleinheit (1100 Einwohner) enorm. Zu Stoßzeiten rollen Kolonnen Richtung Igls, Sistrans oder Aldrans, die Nachbardörfer.

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