Weihnachten

Handarbeit: Viele geschickte Händchen

Hoch die Nadeln! Handarbeit hat ihr früheres verstaubtes Image abgelegt. Nicht die Omas, sondern die Enkel stricken und häkeln. Damit nicht genug: Nähen sei sogar das neue Yoga. Sieben Tiroler erzählen, warum sie zuhause basteln.

Tanja Biedermann und ihrer Schwester Bettina Hörtnagl

Welche Wolle ist geeignet, um einen Vampir zu häkeln? Die Frage der Kundin klingt etwas skurril. Doch die knapp 30-Jährige meint es ernst, wedelt mit einem Hochglanz-Buch, auf dessen Titelseite gehäkelte Untote prangen und wartet auf eine seriöse Antwort der Verkäuferin des Bastelladens. Typisch weihnachtlich ist das Anliegen nicht. Der Andrang in Tirols Stoff-, Bastel- und Geschenkartikelläden hingegen schon. Anita Pumpfer, Geschäftsführerin der beiden GrinseStern-Filialen in Innsbruck und Kirchbichl, kann ein Lied davon singen: „Wir merken den Adventstress extrem. Vor allem bei unserem Online-Geschäft.“

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