Trumps Vize spielt Bedeutung von Telefonat mit Taiwan herunter

Washington (APA/dpa) - Der künftige US-Vizepräsident Mike Pence hat die Bedeutung eines Telefonats Donald Trumps mit Taiwans Präsidentin Tsa...

Washington (APA/dpa) - Der künftige US-Vizepräsident Mike Pence hat die Bedeutung eines Telefonats Donald Trumps mit Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen heruntergespielt. Es sei nicht mehr als eine Höflichkeitsgeste gewesen, sagte Pence am Sonntag in einem Interview des Senders ABC. Trump habe die Glückwünsche der demokratisch gewählten Präsidentin Taiwans entgegengenommen.

Trump hatte am Wochenende mit Taiwans Präsidentin telefoniert - als erster designierter oder amtierender US-Präsident seit 1979. China betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz und nicht als souveränen Staat. Die verärgerte Reaktion aus Peking kam prompt.

Auf die Frage, ob das Gespräch Auswirkungen auf die Ein-China-Politik der USA habe, sagte Pence: „Wir befassen uns nach dem 20. Jänner mit der Politik.“ An dem Tag tritt Trump sein Amt offiziell an.

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