Studie: Medienmarke TT erreicht 62 Prozent der Tiroler
Eine crossmediale Studie des „Media Servers“ kam zu dem Ergebnis, dass die Marke TT besonders Junge und Gebildete anspricht. Am Wochenende ist die Reichweite noch höher.
Innsbruck — Egal ob als Zeitung am Frühstückstisch, im Tagesverlauf auf TT.com oder im Kleinformat in den Öffis — das Nutzungsverhalten der Leserschaft der Tiroler Tageszeitung ist so vielfältig wie die Marke selbst. Wie eine Analyse des „Media Servers" ergab, lesen 62 Prozent der Tiroler die TT, TT Kompakt oder TT-Online. Am Samstag ist dieser Prozentsatz mit 67 Prozent sogar noch ein bisschen höher.
Die Leser wählen flexibel aus, wann, wo und über welchen Kanal sie auf das Informationsangebot der Tiroler Tageszeitung zugreifen wollen. Vor allem die jüngere Generation — immerhin 57 Prozent der 14- bis 29-Jährigen — greift darauf gerne zurück. Auch bei einem Großteil der Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren (54 Prozent) ist die TT als Medium die erste Wahl.
TT-Nutzung steigt mit dem Ausbildungsgrad
Auffallend ist zudem das besonders gute Abschneiden der TT bei Tirolern mit Matura bzw. Studienabschluss: Von ihnen nützen knapp 70 Prozent das Informationsangebot von Tirols führender Tageszeitung.
Die TT-Chefredakteure Luis Vahrner und Mario Zenhäusern freut die hohe Zustimmung in allen Teilen der Gesellschaft ganz besonders: „Das ist für uns ein Auftrag, in der Berichterstattung weiterhin auf die individuellen Informationsbedürfnisse aller Leserinnen und Leser einzugehen."
Auch der Vorstandsvorsitzende der Moser Holding, Hermann Petz, zeigt sich mit dem Ergebnis der Studie sehr zufrieden: „Das Ergebnis ist zum einen Ausdruck der enormen Markenkraft der Tiroler Tageszeitung, zum anderen kommt dabei die gesellschaftliche Breite unserer Leserschaft sehr gut zum Ausdruck. Durch eine konsequente Print- und Onlinestrategie ist es uns gelungen, zusätzlich zu hohen Zeitungsreichweiten auch digital richtiggehend einen Fanclub aufzubauen." (TT.com)
Der Media Server ...
- ... ist eine zentrale Studie, welche Studien wie etwa Media-Analyse und ÖWA Plus miteinander verbindet. Für Medienunternehmen, werbetreibende Wirtschaft und Media-Agenturen soll sie die strategische Planung in Zeiten des sich wandelnden Medienkonsumverhaltens verbessern.