Puls 4 schmiedet Ausbaupläne

Mehr Comedy-Formate, ein weiteres Talkformat und einen Umbau des Vorabends: So sieht der Plan des Senderchefs aus.

Alexandra Wachter moderiert die Puls 4 News.
© Puls 4

Wien –Mehr Comedy-Formate à la „Bist du deppert!“, ein weiteres Talkformat und einen Umbau des Vorabends plant der heimische Privatsender Puls 4, der zur ProSiebenSat.1PULS4-Gruppe gehört.

Senderchef Johannes Kampel sieht bei den Zuschauern nach „Bist du deppert!“ und der Konsumentenschutz-Sendung „Supernowak!“ mittlerweile eine „Vertrautheit mit diesem Ansatz“. Puls 4 habe sich mit dem Konzept, gesellschaftlich Relevantes komödiantisch zu verpacken, „ein Standing erarbeitet“, das man auch weiter nutzen möchte. Der dafür gewohnte Sendeplatz am Dienstagabend soll durchgehend mit solchen Formaten bespielt werden.

„Wir bauen das weiter aus“ ist auch die Devise in der Information. Konkret wird über ein weiteres Talkformat nachgedacht. „Ich glaube, wir leben in einer Zeit, wo man mit Public Value Quote machen kann“, so Kampel, der auch „offen“ für mehr Sportrechte wäre und die diesbezüglichen Sparpläne beim ORF deshalb aufmerksam beobachtet. Hier hat Kampel schon Vorstellungen für einen „Umbau“, nennt aber vorerst keine Details.

Ein neues Gesicht gibt es am 30. Jänner bei den Puls 4 News auf ProSieben, die die gebürtige Innsbruckerin Alexandra Wachter moderieren wird, ab dem 13. Februar begrüßt Wachter zudem im Puls 4 News Studio im Rahmen des Frühstücksmagazins „Café Puls“. Die 27-Jährige wechselte im August 2015 von Tirol TV zum PULS 4 Magazin „iLIKE“, ein Jahr später ging es als Reporterin und Redakteurin ins Ressort Politik der Puls 4 News. (APA, TT)

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