Lebensmittelfälscher in einer Liga mit Drogendealern

Wasabi statt Olivenöl, Billigfisch statt Gaumenschmaus: Essensfälscher scheffeln Milliarden, für Kunden ist der Betrug kaum erkennbar.

Symbolbild.
© iStockphoto

Berlin –Restaurants verkaufen billigen Pangasius als teure Seezunge, Wein ist mit Wasser versetzt, in der Haselnuss-Packung stecken günstigere Erdnüsse. Beispiele für Lebensmittelbetrug gibt es viele. Und je mehr Ländergrenzen ein Produkt überquert, desto schwerer haben es die Kontrollbehörden.

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