Kraftwerksbetreiber GKI reagiert erfreut

Pfunds, Tösens – „Die Gemeinschaftskraftwerk Inn GmbH (GKI) nimmt erfreut zur Kenntnis, dass die Ermittlungen zu einem Ende kommen“, heißt e...

Die GKI-Wehranlage bei Ovella.
© Wenzel

Pfunds, Tösens –„Die Gemeinschaftskraftwerk Inn GmbH (GKI) nimmt erfreut zur Kenntnis, dass die Ermittlungen zu einem Ende kommen“, heißt es in der Erklärung des Kraftwerksbetreibers vom Dienstag. Wie die TT berichtete, hat die Korruptionsstaatsanwaltschaft ein mehrjähriges Ermittlungsverfahren eingestellt, „weil kein tatsächlicher Grund zur weiteren Verfolgung besteht“.

Der Kraftwerksbetreiber unterliege der Prüfung durch den Rechnungshof sowie „eigenen strengen Vorgaben für korrektes, rechtskonformes Verhalten“, teilte die GKI GmbH schriftlich mit. Und: „Die Verhandlungen mit den Anrainergemeinden waren jederzeit transparent, sachlich und juristisch korrekt.“

Zudem müsse betont werden, dass die Verhandlungen über mehrere Jahre und unabhängig von den jeweiligen Genehmigungsverfahren geführt wurden. „Das Vorhaben wurde sowohl in Österreich als auch in der Schweiz durch jeweils zwei Genehmigungsinstanzen untersucht. Es gehört damit wohl zu einem der bestgeprüften Kraftwerksprojekte.“ (TT, hwe)

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