Scheuer: „Es hat sich etwas verwickelt“

Fastenzeit in Diözese beginnt ohne Bischof. Jakob Bürgler, David Volgger und Nikolaus Schöch zählen zu Favoriten.

Seit Scheuers Abschied ist die Diözese Innsbruck unbesetzt.
© Rottensteiner

Innsbruck –Vor knapp 14 Monaten kehrte Manfred Scheuer als neuer Bischof von Linz in seine Heimat Oberösterreich zurück. Damals hätte niemand geglaubt, dass seine Nachfolge in Innsbruck so lange dauert. Denn bereits im November 2015 gab der Vatikan Scheuers Wechsel nach Linz bekannt. In einem Interview mit dem Kurier in Oberösterreich stellt sich der langjährige Bischof von Innsbruck mit Blick auf Tirol jetzt die Frage, „ob es gut ist, dass es schon 13, 14 Monate dauert“. Man hätte gehofft, dass es etwas schneller gehe. Und weiters wird Scheuer zitiert: „Aufgrund von unterschiedlichen Konstellationen, die teilweise schon in Innsbruck selbst, aber auch auf anderer Ebene liegen, hat es sich etwas verwickelt.“

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