Special Olympics generiert laut Studie 37 Mio. Euro an Wertschöpfung

Graz/Schladming (APA) - Einer von den Special Olympics-Veranstaltern in Auftrag gegebenen Wertschöpfungsanalyse der FH Campus 02, Fachhochsc...

Graz/Schladming (APA) - Einer von den Special Olympics-Veranstaltern in Auftrag gegebenen Wertschöpfungsanalyse der FH Campus 02, Fachhochschule der Wirtschaft Graz, zufolge soll das internationale Sportereignis Special Olympics Winterspiele 2017 im März rund 140.000 zusätzliche Übernachtungen in den Austragungsorten generieren.

Insgesamt könnte das sportliche Großereignis der Steiermark 37 Mio. Euro an zusätzlichen Einnahmen einbringen. Allein vier Millionen Euro an zusätzlichen Steuergeldern könnten - so die Berechnungen der Potenzialanalyse der FH - in die Gemeinde- und Landeskassen gespült werden.

Rund 2.700 Athleten wird Österreich und insbesondere die Steiermark zwischen dem 14. und 25. März beherbergen. Allein 5.000 Familienangehörige, Freunde, Fans, Sponsoren und politische Ländervertreter werden für die Special Olympics anreisen. Hinzu kommen rund 10.000 Gäste, Tagesbesucher und Sportinteressierte.

Bei der Bevölkerung im oberen Ennstal stößt die Veranstaltung jedenfalls auf breite Zustimmung. Die Dachstein-Tauern-Region profitiere durch den Imagegewinn und steigere seinen Bekanntheitsgrad, so der Tenor vieler lokaler Geschäftsleute und Inhaber von Tourismusbetrieben. Große Nächtigungszuwächse über den Zeitraum der Special Olympics hinaus erwarten sich viele regionale Touristiker aber nicht.

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