Tilg: Bezirksspitäler lehnen Tiroler Spitalsholding ab

Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg (VP) pocht auf Mitsprache bei Betten- und Leistungsangebotsplanung in Spitälern.

(Symbolfoto)
© Keystone

Von Peter Nindler

Innsbruck –Die steigenden Betriebsabgänge in den zehn öffentlichen Spitälern des Landes lassen die Alarmglocken im Gesundheitssystem schrillen. Im Vorjahr betrugen sie 51,3 Mio. Euro, davon entfielen auf die sechs Bezirkskrankenhäuser 9,7 Mio. Euro. Seit 2018 musste ein Minus von rund 218 Millionen Euro verkraftet werden. Seit Monaten fordern die Verantwortlichen der Spitalsverbände bereits mehr Geld vom Land, auch über eine landesweite Spitalsholding wurde dabei verhandelt. Doch die liegt vorerst auf Eis.

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