Simbabwe beklagt seit Dezember 246 Todesopfer durch Überschwemmungen

Harare (APA/dpa) - Bei Überschwemmungen sind in Simbabwe seit Dezember vergangenen Jahres 246 Menschen ums Leben gekommen. Rund 2.000 Einwoh...

Harare (APA/dpa) - Bei Überschwemmungen sind in Simbabwe seit Dezember vergangenen Jahres 246 Menschen ums Leben gekommen. Rund 2.000 Einwohner hätten ihr Zuhause verloren, mehr als 100 Menschen seien in den Fluten verletzt worden, sagte der Minister für ländliche und urbane Entwicklung, Saviour Kasukuwere, am Freitag der dpa. In dem afrikanischen Land regnet es seit drei Monaten.

Die Regierung bat internationale Geldgeber daher dringend um finanzielle Unterstützung in Höhe von 100 Millionen Dollar (rund 95 Millionen Euro), um Betroffenen helfen zu können. Das Hochwasser zerstörte Häuser, Brücken und Straßen. Präsident Robert Mugabe hat die Flut zu einer nationalen Katastrophe erklärt.

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